Nachdem wir in Istanbul angekommen und ins Hotel gefahren sind, war ich erst mal wie erschlagen. Diese Stadt ist so chaotisch und laut. Ständig diese hupenden Autos, die sich durch die Straßen schieben. Dagegen wirken die Rufe des Muezzins richtig beruhigend. Zu den schönsten Eindrücken, die mir von Istanbul immer in Erinnerung bleiben werden, waren die vielen dicht nebeneinander stehenden Angler auf der Galatabrücke am Sonntag. Genauso wie der Tee, der einem überall angeboten wird, zeigt sich darin eine Lebensruhe und Gelassenheit, die sonst überhaupt nicht zu der Stadt passen. Außerdem ist der Blick von der Fähre auf die Altstadt Istanbuls umwerfend – selbst bei diesigem Wetter, wie wir es hatten. Man sieht die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Istanbuls, die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und den Sultanpalast.
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